Beam Suntory
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ALTES FAMILIENREZEPT

Noch heute liegt Jacob Beams Vermächtnis von 1795 in den Händen der Familie. Fred Noe, der Ur-Enkel von Jim Beam und Masterdestiller der 7. Generation, überwacht heute die Destillation und führt die Beam-Familientradition fort. Für Jim Beam werden nur ausgesuchte Zutaten verwendet. Mais, Roggen und Gerste werden durch das einzigartige Herstellungsverfahren zusätzlich veredelt. Um die Einzigartigkeit und hohe Qualität von Jim Beam zu bewahren, wird jede Maische während der Gärung mit einem Mix aus neuer Hefe und Maische einer vorherigen Produktion angereichert. Dieses nennt man auch das Sour Mash Verfahren. Die Herkunft dieser speziellen, wilden Hefekulturen reicht bis in die 30er Jahre zurück, noch in die Zeit von Jim Beam und der Prohibition. Noch heute verwahrt Fred Noe, der Urenkel von Jim Beam, eine Musterkultur in seinem privaten Kühlschrank auf. Das Resultat: In jedem Tropfen Jim Beam steckt ein Tropfen Geschichte.


DAS GEHEIMNIS DER AUSGEFLAMMTEN EICHENFÄSSER

Jeder Jim Beam Bourbon reift mindestens vier Jahre lang – und damit doppelt so lang, wie es das „Bourbon-Gesetz“ vorschreibt. In diesen Jahren entwickelt der Whiskey auch seine typischen Aromen, den runden Geschmack und tiefen Goldton. Für Jim Beam werden ausschließlich neue Weißeichenfässer verwendet, die vorab über offenem Feuer ausgeflammt werden – der in der Zellulose des Holzes natürliche Zucker karamellisiert und gibt diese Aromen später an den Bourbon ab.


„ALL BOURBON IS WHISKEY, BUT NOT ALL WHISKEY IS BOURBON“

Der Name Bourbon lässt sich historisch auf ein bestimmtes Gebiet in Kentucky zurückführen, in dem Mitglieder des französischen Königshauses, die Bourbonen, einst gelebt haben. Heute ist der Begriff „Bourbon“ rechtlich geschützt. Eigentlich könnte Bourbon Whiskey überall in den USA gebrannt werden , solange das „Bourbon-Gesetz“ erfüllt ist. Doch kein anderer Bundesstaat bietet bessere Voraussetzungen als Kentucky. So sind es hier vor allem die intensiven Klimawechsel zwischen heißen Sommern und strengen Wintern, die sich phantastisch auf den in neuen ausgeflammten Weißeichenfässern gelagerten Bourbon auswirken.

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